Mein Einsatz
für Kinder ist eine Entscheidung des Herzens!
Ich will
Missstände aufzeigen, die Erwachsenen informieren und wachrütteln
und den Kindern helfen,
denn:
Kinder,
die nicht selbst für sich sprechen können
(oder
sich aus Angst vor ihren Eltern nicht trauen),
brauchen
Erwachsene als Fürsprecher!
Aufgrund
meiner eigenen, monatelangen Erlebnisse
mit einem von mir betreuten, sozial benachteiligten Schüler aus schwierigen
Familienverhältnissen, die mir persönlich sehr nahe gehen und
mich sehr betroffen gemacht haben, habe ich mich entschlossen, mehr
für die benachteiligten Kinder in unserem Land zu tun, soweit
mir dies mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist (insbesondere
auch, weil mir kein eigenes Kind vergönnt ist, dem ich sonst meine
ganze Zuneigung und Aufmerksamkeit widmen würde).
Ich will
zeigen, dass man auch mit wenig oder ohne Geld viel für Kinder
tun und erreichen kann, denn meine finanziellen Mittel sind äußerst
beschränkt.
Ich habe aber noch meine (etwas eingeschränkte) körperliche
und starke geistige Leistungsfähigkeit und einen Kopf voller vieler
guter Ideen, die verwirklicht werden wollen.
Ich möchte
mich dankbar dafür zeigen, dass es mir - trotz einiger Rückschläge
- relativ gesehen gesundheitlich doch noch recht gut geht (denn es gibt
viele, denen es schlechter geht).
Ich möchte
mal
für andere da sein, so wie man auch für mich da war, als
ich jemanden brauchte, und ich möchte empfangene Fürsorge weitergeben
an die, die es am nötigsten brauchen: benachteiligte Kinder.
Und
dann kommen die ewigen Zweifler und meinen:
"Es
ist doch nicht 'normal', dass ein erwachsener Mann soviel Zeit
mit
'fremden' Kindern verbringt bzw. für 'irgendwelche' Kinder opfert!"
Das ist ja das Problem
in unserer Gesellschaft!:
Eltern sind oft so stark
ins Berufs-, Familien- und Freizeitleben eingebunden, dass sie gar nicht
mehr genügend Zeit für ihre Kinder haben können.
Die Pädagogen in den
Schulen sind oft so überfordert, dass sie sich nicht individuell
um jedes anvertraute Kind kümmern können und Einzelschicksale
verdrängen müssen, um sich selbst nicht psychisch zu belasten.
Wenn sich heutzutage jemand
wirklich mal Zeit für Kinder nimmt, dann erregt das Aufsehen und wird
als 'unnormal' angesehen, weil man es nicht mehr gewohnt ist, dass sich
jemand intensiv um Kinder kümmert; sie werden ja meist sich selbst
überlassen und müssen sehen, wie sie den Tag über zurecht
kommen.
Ist das etwa 'normal'???
Selbst die Kinder sind erstaunt,
wenn sie merken, dass sich ein Erwachsener wirklich Zeit für sie nimmt,
und sie nehmen das 'Angebot' dankend an, wie ich fast jeden Tag erleben
kann, denn meine Nachmittage werden oft von den Schulkindern
aus der Nachbarschaft für sich in Anspruch genommen, so dass ich
manchmal kaum zu meinen eigenen Dingen komme und wieder mal vieles unerledigt
liegen bleibt.
Es ist auch gar nicht
so uneigennützig oder selbstlos, dass ich für Kinder da bin,
denn sie lenken mich ab und
helfen mir, darüber hinwegzukommen, dass ich vor einiger Zeit miterleben
musste, wie Eltern ein Kind - aus meiner Sicht - fortgesetzt psychisch misshandelt haben, ohne
dass ich etwas dagegen tun konnte (und ohne, dass "offizielle Stellen"
halfen!).
Außerdem lockern die
immer wieder neuen Herausforderungen durch die Kinder den eingefahrenen
Alltag auf und halten mich geistig und körperlich auf Trab.
Und es macht viel Freude,
die Lebenserfahrung, das eigene Wissen und Können an die kleinen Menschen
weiterzugeben und zu sehen, wie begierig alles aufgenommen wird.
Das
alles (und das fröhliche Lachen eines Kindes, das sich sich wohl fühlt,
das
traurig ist, wenn es gehen muss und sich freut, bald wiederkommen zu dürfen)
ist
mehr Wert, als jede Bezahlung, denn die gibt es bei mir nicht.
(Zufriedenheit kann man mit Geld
nicht kaufen!)
Wenn
es mir mit diesen Internet-Seiten oder mit meiner Arbeit für Kinder gelingt,
auch nur einem einzigen Kind zu einem besseren Leben zu verhelfen,
oder wenn nur eine Familie zu einem besseren Miteinander findet,
oder wenn nur ein Elternpaar oder Elternteil dazu bewegt werden
konnte, sein Kind kindgerechter zu sehen und zu behandeln, dann hat
sich mein Einsatz bereits gelohnt!
Außerdem
konnten durch meine Spenden an die Kinderhilfsorganisationen
bereits einige benachteiligte Kinder z. B. ein Jahr lang ein gesundes Schulfrühstück
bekommen oder ins Ferienlager fahren.
Das ist doch auch toll, oder?
Wenn mir das nur einer nachmacht,
auch dann war mein Einsatz
schon erfolgreich!
Und warum will ich Kindern
in
Deutschland helfen,
wo doch die Not in vielen Teilen
der Welt
so groß ist?
Ganz einfach - für unser
Deutschland
gilt leider die Tatsache:
"Reiches
Land - viele arme Kinder!"
(und
es werden immer mehr!)
>>>
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