Um
Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich zu Anfang gleich folgendes
klarstellen:
Ich bin kein Pädagoge,
kein Kinderpsychologe, kein Erziehungsberater oder ähnliches! (Ich bewundere die Angehörigen dieser
Berufsstände aber sehr, denn ich weiß inzwischen aus eigener
Anschauung, was sie leisten und was sie verarbeiten müssen!) Beruflich habe ich allerdings viel mit
Ausbildung
junger Menschen und Menschenführung zu tun gehabt.
Ich bin ein "jung gebliebener"
Beamter im Vorruhestand und habe großes Verständnis und
Mitgefühl für benachteiligte Kinder (ich bin ein "Scheidungskind",
das in seiner Kindheit einiges an Problemen mit Eltern, Schulen, Umzügen
usw. zu bewältigen hatte, und ich kann aufgrund eigener gesundheitlicher
Defizite nachfühlen, was es heißt, über Jahrzehnte mit
diversen Einschränkungen leben zu müssen).
Ein Teil meiner hier zusammengefassten
und neu aufbereiteten Informationen stammt aus den verschiedensten Quellen
des Internet, die ich leider nicht alle erinnere. Ich kopiere jedoch nicht unkritisch irgendwelche Aussagen,
sondern prüfe sie aus meiner Sicht und bringe bei dem, was ich schreibe, meine eigenen Gedanken und Gefühle
ein.
Ich urteile mit meinem gesunden Menschenverstand
und überlege, wie ich gegenüber meinem Kind handeln würde
und wie ich als Kind behandelt werden möchte (ich war ja auch
mal Kind und kann mich noch gut an positive und negative Erlebnisse erinnern).
Ich bin ein sehr genauer, aufmerksamer und
kritischer
Beobachter und Zuhörer und nehme sehr sensibel wahr, welche (stillen)
Signale von den Kindern ausgehen. Dies hilft insbesondere dann, wenn Kinder
mal "dicht machen" und nicht darüber sprechen, was sie bedrückt.
Da ich keine eigenen Kinder
habe, habe ich die Möglichkeit, Dinge auch mal unbefangen und
mit etwas Abstand zu betrachten.
Andererseits haben die vielen Kinder
im familiären Umfeld und ganz besonders
meine eigene, langjährige, sehr engagierte
Schülerbetreuung zu einer sehr praxisorientierten Sichtweise
geführt.
Hinzu kommt, dass ich mich ständig bezüglich aktueller Erziehungsfragen und den Umgang mit Kindern fortbilde, um auf dem Laufenden
zu bleiben.
Für Anfragen zu speziellen Einzelfällen
oder gezielte Beratung habe ich weder die nötige Befähigung
noch die Zeit! - Wir können jedoch gerne über verschiedene Dinge
diskutieren
oder Meinungen und Erfahrungen austauschen.
Soweit möglich, helfe ich gerne mit
Tipps
und Adressen weiter.
Zu meiner Entlastung verweise ich aber zunächst auf meine vielen,
sorgsam zusammengetragenen Links
zum Thema, die helfen bei Problemen schon ein ganzes Stück weiter.
Wie ich bei meinen Recherchen festgestellt habe, ist das Internet voll
von interessanten Seiten zum Themenkreis Kinder, Familie, Erziehung und
Schule.
Soweit meine Seiten "Ratschläge"
und "Tipps" enthalten, erfolgen diese unverbindlich und ohne Gewähr
und sind als meine rein private Ansicht oder Erfahrung zu verstehen, die
ich niemandem aufzwingen möchte.
Bitte nie vergessen:
Kindererziehung
ist eine der schwersten Aufgaben,
die es gibt, und jedes Kind ist anders!
Ein Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten
oder ähnlich Betroffenen sowie
Tipps (oder Kritik) zu den angesprochenen
Themen sind immer willkommen!
(Das ganze Leben ist ein Lernprozess, und
auch ich lerne gerne noch dazu!)