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Mein
Einsatz für Kinder
und meine
Kinder-Betreuung: |
Warum
setze ich mich
für Kinder ein?:
Die Philosophie
hinter diesen Seiten
Wie setze ich mich
für Kinder ein?:
Mein
persönlicher Anteil,
benachteiligten
Kindern
zu helfen
Und für die Zweifler, die
immer
Beweise benötigen:
Belege
zu meinen Spenden
an
Kinderhilfsorganisationen
Nachbarskinder
entdecken
mein
"kleines Reich" für sich
Gebastelt,
gemalt,
gestempelt - einige Werke
meiner kleinen Gäste
Kurzfassung
meiner ersten großen Kinder-Geschichte:
"Wie man mit kleinen
Dingen
und viel Füreinander-da-sein
ein sozial benachteiligtes Kind
sehr glücklich machen kann ..."
Und etwas
ausführlicher:
Erlebnisbericht
über die Zeit
mit dem von mir betreuten
11-jährigen Schüler
Frank
(Name
geändert)
Ein
paar Worte
von mir über mich,
den Autor dieser Seiten
Und was die Erwachsenen
meinen, steht hier:
Leserstimmen
/ Gästebuch
Themen von A bis Z
Traurige
Tatsachen
über
Kinder in Deutschland
Herzenswünsche
von Kindern
für
ihre Erziehung
Allgemeines
über die
Betreuung von
Schulkindern
in der Freizeit
(Tipps und Hinweise)
Wie
Sie benachteiligten Kindern ganz
einfach helfen können
Ein heißes
Thema:
Dürfen
Männer
(fremde) Kinder betreuen?
Gedanken
über
das Spielen im allgemeinen
Meine
besten Links
zu den Themen rund um
Kinder, Eltern, Familie,
Erziehung,
Schule usw.
(Eine wahre Fundgrube
für alle, die Anregungen,
Rat
und Hilfe suchen!)
Gesetze, die
unsere Kinder schützen
Jährlich
wiederkehrende
Termine
und Jahrestage
im
Zusammenhang mit Kindern
Zum Schluss
noch etwas zum Schmunzeln -
von einer Lehrerin
gesammelt:
Stilblüten
von Schulkindern
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Meine Tante war Lehrerin
an einer Hamburger Schule und hat mir gegen Ende ihrer beruflichen
Laufbahn eine Mappe mit den von ihr gesammelten Stilblüten aus Schüler-Aufsätzen
usw. überlassen. Das Beste aus dieser Sammlung habe ich hier zusammengestellt.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
(Die in den Texten hierunter evtl. enthaltenen
Schreibfehler
wurden vom Original übernommen, kleine Fehler
wurden zwecks besserer Lesbarkeit korrigiert,
z. T. wurde die neue deutsche Rechtschreibung eingearbeitet.)
Zu Beginn erst mal ein paar
Schreibfehler
zum Schmunzeln:
-
"Apschiet" (= Abschied)
-
"Brengwoist" (= Brägenwurst)
-
"Briwardsegreteren" (= Privatsekretätin)
-
"Dreiitaschenhaus" (= Drei-Etagen-Haus)
-
"Ein Praden auf dem Pife" (= Ein Braten
auf dem Büfett)
-
"Fandersiehbild" (= Fantasiebild)
-
"Fernglasfahrer" (= Fernlastfahrer)
-
"Innagie" (= Energie)
-
"Krannepfon" (= Grammophon)
-
"Mohrmit" (= Mohammed)
-
"Negertief" (= Negativ)
-
"runterum" (= rundherum)
-
"Pokmune" (= Portemonnaie)
-
"Rolevefermünz" (= Rolle Pfefferminz)
-
"Sawis" (= Service)
-
"Senzerung" (= Sehnenzerrung)
-
"stumeres" (= Stubenarrest)
-
"Vata Mongana" (= Fata Morgana)
-
"wildausende" (= wild aussehende)
-
"Wir assenarmbrot" (= Wir aßen Abendbrot)
-
"Zerfjetten" (= Servietten)
-
"Ich wünsche mir zu Weihnachten eine
Muntre Monika."
(gemeint war "Mundharmonika")
Zitate aus Aufsätzen
und anderen schriftlichen Arbeiten
-
"Der Aal bewohnt das Meer auch im
Süßwasser."
-
"Adenauer, der ist ja auch schon zig
über Jahre." (9. Klasse)
-
"Die Alpen bieten ihren Bewohnern
gute Aufstiegsmöglichkeiten."
-
"Amerika beschaffte sich deutschfeindliche
Länder und begann den Krieg."
-
"Das Blut ist der Transporteur des
menschlichen Körpers."
-
"Er lag blutunterlaufen auf der Straße."
(8. Klasse)
-
"Die Chinesen sind zweirassig: es
gibt gelbe und Rotchinesen." (8. Klasse)
-
"Die Dampfmaschine wurde erfunden,
der Bauer brauchte nicht mehr
mit der Hand zu säen, weil jetzt der Pflug erfunden wurde." (9.
Klasse)
-
"Wenn es läutet, stelle ich mich zu
Dreien auf."
-
"Die Erde wird allmählich immer
kleiner, und das kommt, weil
Öl, Kohle und sonstige Rohstoffe aus
der Erde genommen werden,
dafür wird aber das Wasser immer mehr und
die Erde immer kleiner."
-
"Die Eskimos sind braun wie wir, wenn
wir 3 Wochen im Sommer an der Ostsee sind.
Sie pflegen zu schlafen, wenn
sie müde sind, brauchen sich nicht die Füße, Hals und Ohren
zu waschen, nicht die Zähne zu putzen, und die Kinder brauchen nicht
zur Schule zu gehen. Ein Eskimo würde halb verrückt werden, wenn
er auf der großen Straße beim Hauptverkehr in New York ginge."
-
"In der Zeitung stand eine Fehlanzeige
wegen dem Jungen."
(gemeint war 'Vermisstenanzeige')
-
"Gangster sind immer blass, weil sie
beim Morden so kaltblütig (ohne Blut)
sein müssen." (4. Klasse)
-
"Die Gefühlsnerven gehen zum
Teil durch das Rückenmark und zum anderen Teil auch nicht. Es kommt ganz darauf an, wo die Gefühle
hin wollen." (8. Klasse)
-
"Ein altes Gesicht steckte den Kopf
durch die Tür."
-
"Gesundheitlich bin ich noch nie erkrankt.
In der Schule bin ich immer eine Mittelschülerin (gemeint war: mittelmäßige
Schülerin) gewesen. Im nächsten
Jahre habe ich meine neun Schuljahre rum und habe mich für mein Beruf
als Schuhverkäuferin entschlossen." (9. Klasse)
-
"Ich bin geteilt worden und nun bin
ich bei Frau K." (gemeint war die Klassenteilung)
-
"Goethe sorgte dafür, dass Schiller
den Lehrstuhl für Geschichte bekam." (8. Klasse)
-
"Guano ist ein Düngemittel und
besteht aus dem Kot der Fische und alten Leichen."
(7. Klasse)
-
"Bei den Heringen gibt es Küstenstämme
und Hochseestämme. Zu den Küstenstämmen gehören die
grünen Heringe, zu den Hochseestämmen die Salzheringe."
-
"SOS ist ein Hilferuf, der von Tankstellen
ausgestoßen wird."
-
"Hindenburg war ein Flugzeugentdecker."
-
"Ein Hund ist ein Fleisch-, Pflanzen-
und Keksfresser." (7. Klasse)
-
"Der Kaiserstuhl ist ein Vulkan und
prungt noch heute als ein Haufen auf dem Atlas und auch in der Landschaft
hervor." (10. Klasse)
-
"Da standen 8 Kerzen brennend und
alle sangen: 'Hoch soll sie leben!'."
-
"Krankheiten ärztlicher Art habe
ich noch nie gehabt." (9. Klasse)
-
"Durch Küssen und anderen Unfug
werden wir Menschen krank: Flöhe, Läuse, Holzböcke,
Bandwürmer und Parasiten." (7. Klasse)
-
"Zum Schluss gibt es statt eines Happy End
Leichen
en gros."
-
"Dass jede Wohnung Lichtkörper
besitzt, ist der beste Beweis menschlichen Fortschritts." (10. Klasse)
-
"Als das Gatter hochgezogen wurde, stürzte
der Löwe los, blieb aber einen Meter vor ihm liegen, legte sich nieder und winselte mit dem Schwanz."
(7. Klasse)
-
"Bundespräsident Lübcke
feierte seinen ersten Geburtstag in der Villa Hammmerschmidt." (8. Klasse)
-
"Marco Polo diente den Kaiser (von
China) als Vertreter, Reisenter, Vorscher und Ausenkorospodent." (6. Klasse)
-
"Michelangelo war ein Weltumsegler;
er gründete die erste Kirche in Hamburg
(Anmerkung für die Nicht-Hamburger:
In Hamburg gibt es den "Michel",
die St.-Michaelis-Kirche, die natürlich nichts
mit Michelangelo zu tun hat)
-
"Mussolini fuhr als Forschungsreisender
durch Asien und hat den Stoff 'Mussolin' mitgebracht."
-
"Unsere Mutti hilft uns, sie weckt
uns, wäscht, stopft, kocht und pflegt uns."
-
"Wie der Geburtstag heran gekommen war, musste
Mutti
raus und sie wurde angesteckt.
Da hat sie sich aber gefreut."
-
"Der Lehrer sagte uns, dass Nichtschwimmer
nur bis zur Brust ins Wasser dürfen, die Schwimmer aber bis zum Steg."
-
"Am Nordpol herrscht ein halbes Jahr
lang ewige Helligkeit." (10. Klasse)
-
"Ein Patient ist ein Mensch, der beim
Arzt seine Rechnung bezahlen kann. Wo die Krankenkasse bezahlt, ist auch ein
Patient, aber man nennt ihn
'Kranker' oder 'Simulant'."
-
"Rembrandt malte sich selbst, um seinen
Lebenswandel zu beobachten." (9. Klasse)
-
"In Deutschland hatten die Ritter
abgenommen und der König war alleinstehend." (8. Klasse)
-
"In den Röhrenknochen ist der
Knochenmarkt." (7. Klasse)
-
"Roggen ist eine Weize." (4. Klasse)
-
"In der Sahara verliert man häufig
den Weg, wenn man Vater Mohager sieht."
(gemeint war 'Fata Morgana')
-
"Der Sanitäter ist kein richtiger
Arzt, nur ein flüchtiger Arzt."
-
"Der Schah von Persien hat eine neue
Frau in Aussicht, sie ist gebürtige Persianerin."
-
"Um England zu schaden, griffen die Deutschen
bald alle Schiffe an,
die es vor die Flinte bekam." (10. Klasse)
-
"Bei uns in der Familie ist keiner als mein
Vater krank gewesen.
Mein Vater hatte einen Lungenabzes. Sonst ist bei uns alles in Ordnung.
Nun
möchte ich gerne ins Schlachterleben untergebracht werden."
(9. Klasse)
-
"Die Schule ist kein Kinderheim. Man
muss sich schon mal in all den Sachen einfügen."
-
"Die Karteier gebrauchen fast alle Seidenraupen,
außer ein Paar, das sie wieder zum Werfen brauchen." (7.
Klasse)
-
"Mit den 180,- DM, die ihm seine Patente
einbrachten,
konnte er sich keine großen Seitensprünge
leisten." (8. Klasse)
-
"Im Sommer ist es oft 40 Grad im Schatten,
obwohl es gar keinen gibt. (7. Klasse)
-
"Sonntag im Sommerbad waren Spanier,
die hatten zwei kleine Spänchen mit." (1. Klasse)
-
"Meine Tante, die ist nicht ganz richtig,
aber sie hat viel Geld." (3. Klasse)
(gemeint war, "es war keine
richtige Tante")
-
"Thermometer heißt Wärmemesser,
man braucht es,
weil die Menschen verschiedene Gefühle haben."
-
"Dann ging ich wieder ins Wasser und
nässte mir meinen Körper."
-
"Der Staubsauger und das Bügeleisen
gehören ebenso zu der erleichterten Arbeit der vielbeschäftigten
Hausfrau. Jetzt werden in den meisten Haushalten Schaufel und Besen als
allgemeine Zierde der Besenkammer angesehen. Ein größter
Teil der deutschen Hausfrauen schafft sich den Staubsauger an. Der elektrische
Strom vermag es, die Saugkraft so anzutreiben, dass sie leichtfertig
den Staub von Teppichen und Möbeln, Fußböden und Gardinen
beseitigt. Es ist wieder etwas erfunden worden, das Begeisterung und Zustimmung
erntete und einen Lorbeerkranz im Herzen der Hausfrau einnahm." (10. Klasse)
Lehrer(innen) fragen
- Schüler(innen) antworten
-
Lehrer(in): "Was ist 'einfältig'?"
1. Schüler(in): - "Zeug, was nur eine Falte hat, z. B.
meine Hose." 2. Schüler(in): - "Ein Mensch kann einfältig sein,
ihm fällt etwas ein."
-
Lehrer(in): "Nenne mir den Namen einer Hallig."
Schüler(in): "Perwoll". (6. Klasse)
(gemeint war wohl "Pellworm", welche aber eine Insel und keine Hallig
ist)
-
Lehrer(in): "Was ist eine 'Kohlenhalde'?"
Schüler(in): "Damit werden die Kohlen
festgehalten, damit sie nicht runterrutschen."
-
Lehrer(in): "Was ist das Gegenteil von 'konkret'?"
Schüler(in): "indiskret". (8. Klasse)
-
Lehrer(in): "Was ist ein Kropf?"
Schüler(in): "Da haben die Tiere ihre
Nahrung übern Winter."
-
Leherer(in): "Was ist denn ein Rindvieh?"
Schüler(in): "Ach das sind so Schafe
und Ziegen." (4. Klasse)
-
Lehrer(in): "Woher hat das Schiefergebirge
seinen Namen?" Schüler(in): "Da sind Schifahrer, da
ist eine Schanse." (6. Klasse)
-
Lehrer(in): "Warum gibt es das Bild (Schild)
'Wildwechsel' an der Autobahn?" - Schüler(in): "Rehe können nicht
lesen, sie sollen wissen, wo sie gehen sollen."
-
Lehrer(in): "Was ist 'Zwietracht'?"
1. Schüler(in): - "Wenn einer ein Bild sich zu zweit betrachtet."
2. Schüler(in): - "Zwietracht ist zwei, die zusammen leben."
Mündlich ausgesprochen
Entschuldigungen und
andere Eltern-Schreiben
-
"Ich bitte Sie, Anni zu entschuldigen, da
sie mit ihrem Herzen hat und die ganze Schularbeit nicht machen
konnte. Anni kann mit dieser Brille nicht aus dem Atlas sehen."
-
"Ich bitte um Schulfrei am Samstag, da ihr
Bruder Hochzeit hat."
-
"Wir hatten gestern Hochzeit. Hans
hatte sich so darauf gefreut. Bitte entschuldigen Sie dieses Familienfest."
-
"Ihnen zur Nachricht, dass Gertrud an Lungenspitzenkatarr
und
Magen- und Darmkatarr leidet und deshalb etwas unter an haben muss."
-
"Entschuldigen Sie bitte, dass Margret gefehlt
hat, aber mein Mann ist auf Urlaub
gewesen, und da habe ich sie in Hause behalten, weil
er für ¼ Jahr zur Kur ist."
-
"Entschuldigen Sie bitte Peter's Fehlen, er
hat Husten, Schnupfen und Durchfall, was man auch noch an seiner Nase
sehen kann."
-
"Ich möchte ihn bitten, Wilhelmine nicht
mit Schwimmen zulassen,
da sie mir nicht so ist, als sie aussieht."
-
"Ich möchte Ihnen darum bitten, dass
Wera in der Turnstunde
ihr Mantel und Mütze aufbehält,
da sie so erkältet war."
-
"Manfred klagt darüber, dass zwei Jungen
ihn beim Ausziehen in der Turnstunde
im Geschlechtsteil kneifen;
ich möchte Sie bitten, das zu unterbinden.
Und zwar heißen die
beiden Michael N., Holger B. und Ralph B.
Sollte eine Aussage nötig
sein, bin ich gerne bereit, zu kommen."
-
"Bernd seine Unterschrift wegen der
Hausarbeit habe ich verschuldet."
Abschließend noch die
Worte
einer Putzfrau:
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