Ich
alleine kann zwar nicht viel tun, um den Kindern in unserem Land aus ihrer
Notlage zu helfen, ich versuche aber, wenigstens
meinen kleinen Anteil
dazu beizutragen und ihr Leben
ein wenig zu verschönern, und ich hoffe auf
viele Nachahmer.
1.) Ich war als
zuverlässiger Freizeit-Betreuer für
ein Kind da, das mich brauchte:
Ich habe über viele Monate hinweg
ein wunderbares Kind, einen 11-jährigen Schüler aus leider schwierigen
Familienverhältnissen in seiner Freizeit freundschaftlich betreut
und ihm ein bisschen Abwechslung im Alltagseinerlei, Verständnis und
Geborgenheit gegeben.
All das hat mich - außer meiner Freizeit,
die ich gerne geopfert habe - fast nichts gekostet; ich war einfach
nur für ihn da!
Obwohl die Eltern ihren Jungen sehr oft
zu mir geschickt haben, wurde mein monatelanger Einsatz für diesen
Jungen nicht mal eines Dankes gewürdigt.
Da ich jedoch nie ein glücklicheres
Kind erlebt habe, als diesen Jungen, wenn er bei mir basteln, spielen und
sich austoben durfte und ständig neue Erfolgserlebnisse hatte, ist
mir das gute Gefühl des Jungen Dank genug!
(Meine persönlichen Erlebnisse mit
diesem Kind und seinen hartherzigen Eltern waren es übrigens, die mich
dazu bewogen haben, diese Internet-Seiten ins Leben zu rufen und mich für
benachteiligte Kinder in unserem Land einzusetzen.)
2.)
Ich betreue seit vielen Jahren drei Kinder einer Familie in der Nachbarschaft in
schulischen Dingen und bei familiären "Problemen":
Seit 2005, jetzt also schon mehr als 6 Jahre,
bin ich nachbarschaftlicher Ansprechpartner, Anlaufpunkt und
"Familienbegleiter" in allen möglichen Dingen, die bei einer Familie mit
ausländischen Wurzeln und Kindern unterschiedlichen Alters vorkommen können.
Für die Kinder bin ich eine Art "Ersatz-Opa"
und der hilfreiche Beistand bei den Hausaufgaben, manchmal auch
Freizeit-Unterhalter, "Familientaxi" und jemand, der sich die Zeit nimmt,
sich die vielfältigen Sorgen und Nöte der Kinder anzuhören und versucht, zu
helfen.
Für die stark belastete Mutter bin ich für die
Kinder da, wenn sie mal nicht zuhause ist, keine Zeit hat oder sich nicht
wohl fühlt, mal bin ich Einkaufshelfer, mal Erklärer und Übersetzer bei
wichtigen Angelegenheiten, und ich helfe, wenn zuhause mal technisch etwas
nicht so läuft wie es soll.
Das alles belastet mich erheblich und kostet mich
natürlich sehr viel Zeit, die ich mir aber der Kinder wegen gerne
nehme, denn im Laufe der Jahre habe ich in vielen Bereichen deutliche
Fortschritte bemerkt, die es sonst vielleicht nicht gegeben hätte, und
das ist auch für mich ebenso ein Erfolgserlebnis, wie die Freude der
Kinder, wenn sie mich zuhause antreffen und nicht weg geschickt werden.
3.)
Ich
werde auch in Zukunft für
Kinder da sein,
die sich in einer
Notlage befinden oder die mich einfach nur als Freund, guten Kumpel,
"Ersatz-Großvater" oder Vertrauensperson brauchen - und das auch
bei Langzeitbetreuung ehrenamtlich, ohne finanzielles
Interesse (ich finde: Das Leben ist schon
teuer genug, und die Kinder sollen nicht darunter leiden müssen, wenn
sich die Eltern eine bezahlte Betreuung nicht leisten können oder
keinen preisgünstigen Betreuungsplatz finden!).
4.)
Mein Haus und Garten stehen den
Kindern
aus der Nachbarschaft offen,
damit diese nicht
immer nur auf der Straße oder an der heimischen Spiele-Konsole spielen
müssen oder vor dem Fernseher "abhängen", sondern vielfältige Abwechslung finden und sich auch
mal mit Freunden treffen können, die zuhause nicht so willkommen sind.
Diese Kinder finden
bei mir ein ...
5.) "Wasserspaß" für körperbehinderte Kinder
Ich
stelle mein kleines privates Schwimmbad Kindern mit körperlichen Defiziten,
die aus persönlichen Gründen ein öffentliches Schwimmbad nicht benutzen
können oder wollen, in Begleitung eines Elternteils oder eines Freundes nach
Absprache zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, soweit die
örtlichen und persönlichen Gegebenheiten dies zulassen. Interessenten melden
sich bitte bei mir.
6.)
Ich bin Fördermitglied in den Kinderhilfsorganisationen
7.)
Als
Drehorgelspieler
habe ich 5 Jahre lang
ohne
Honorar bei Kinder- und Schulfesten mitgewirkt.
Außerdem habe ich
meine Einnahmen aus Publikumsspenden bei meinen öffentlichen Auftritten
als Drehorgelspieler zu
100 % und einen großen Teil der Spenden bei privaten Feiern den
Kinderhilfsorganisationen
gespendet. (Für
die Zweifler: Die Spenden sind hier
belegt.)
8.) Ich habe diese Internet-Seiten
geschaffen,
weil ich hoffe, auch damit etwas
für benachteiligte Kinder erreichen zu können.
(Siehe auch "Meine
Philosophie"!)
9.) Anfang 2006 habe
ich die Aktion
("Schiffe für einen guten Zweck")
durchgeführt, in der ich bei
eBay.de®
über 140 Schiffsmodelle
aus einem Nachlass versteigert habe.
Der Verkaufserlös in Höhe von 300,- Euro ist als Spende
je zur Hälfte an die beiden Kinderhilfsorganisationen
geflossen.
Einen Rückblick auf die Aktion gibt's hier.
10.) Als Webmaster der
Internetseiten "www.Ziegenbek.de"
habe
ich im November 2008 eine Sachspende an eine
afrikanische Familie geleistet, um dortigen Kindern zu helfen:
Eine Milchziege für eine afrikanische Mutter mit mangelernährten Kindern im Land Niger,
wo für mehr als die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern Mangelernährung
mit verantwortlich ist und der Mangel an wichtigen Nährstoffen die
geistige und körperliche Entwicklung hemmt. Durch die eigene Ziege kann
die Mutter ihre Kinder mit Milch versorgen und später die Zicklein der
Milchziege verkaufen.

(Ein Klick auf das Bild führt direkt zur Spendenbestätigung)
Wenn
Sie selbst etwas für Kinder tun wollen, evtl. etwas spenden
oder
Mitglied in einer Kinderhilfsorganisation werden möchten,
finden Sie Näheres unter den Links oder in
meinen Tipps!