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Mein
Einsatz für Kinder
und meine
Kinder-Betreuung: |
Warum
setze ich mich
für Kinder ein?:
Die Philosophie
hinter diesen Seiten
Wie setze ich mich
für Kinder ein?:
Mein
persönlicher Anteil,
benachteiligten
Kindern
zu helfen
Und für die Zweifler, die
immer
Beweise benötigen:
Belege
zu meinen Spenden
an
Kinderhilfsorganisationen
Nachbarskinder
entdecken
mein
"kleines Reich" für sich
Gebastelt,
gemalt,
gestempelt - einige Werke
meiner kleinen Gäste
Kurzfassung
meiner ersten großen Kinder-Geschichte:
"Wie man mit kleinen
Dingen
und viel Füreinander-da-sein
ein sozial benachteiligtes Kind
sehr glücklich machen kann ..."
Und etwas
ausführlicher:
Erlebnisbericht
über die Zeit
mit dem von mir betreuten
11-jährigen Schüler
Frank
(Name
geändert)
Ein
paar Worte
von mir über mich,
den Autor dieser Seiten
Und was die Erwachsenen
meinen, steht hier:
Leserstimmen
/ Gästebuch
Themen von A bis Z
Traurige
Tatsachen
über
Kinder in Deutschland
Herzenswünsche
von Kindern
für
ihre Erziehung
Allgemeines
über die
Betreuung von
Schulkindern
in der Freizeit
(Tipps und Hinweise)
Wie
Sie benachteiligten Kindern ganz
einfach helfen können
Ein heißes
Thema:
Dürfen
Männer
(fremde) Kinder betreuen?
Gedanken
über
das Spielen im allgemeinen
Meine
besten Links
zu den Themen rund um
Kinder, Eltern, Familie,
Erziehung,
Schule usw.
(Eine wahre Fundgrube
für alle, die Anregungen,
Rat
und Hilfe suchen!)
Gesetze, die
unsere Kinder schützen
Jährlich
wiederkehrende
Termine
und Jahrestage
im
Zusammenhang mit Kindern
Zum Schluss
noch etwas zum Schmunzeln -
von einer Lehrerin
gesammelt:
Stilblüten
von Schulkindern
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Hier
geht es um die fröhlich
beginnende und traurig endende Geschichte einer zwanglosen Freizeit-Freundschaft
zwischen einem
damals 11-jährigen Schüler (aus
Gründen des Persönlichkeits- und Datenschutzes nenne ich ihn
hier "Frank") und mir, damals 53 Jahre "alt", die
durch große Probleme auf eine harte Probe gestellt wird, plötzlich
abbricht und auf beiden Seiten viel seelisches Leid hinterlässt.
Um
Ihnen eine ungefähre Vorstellung von dem zu vermitteln, was Sie erwartet,
hier der Versuch einer Kurzfassung:
-
Ein 11-jähriger Schüler
ohne richtige Freunde besucht aus freien Stücken Tag für Tag
einen für ihn zunächst noch fremden Erwachsenen und erklärt
diesen spontan (aber wohlüberlegt!) zu seinem Freund.
-
Die Freizeit wird immer
öfter gemeinsam verbracht und bringt dem Jungen tolle Erlebnisse.
-
Die Eltern dulden dies
ausdrücklich (!), schicken den Jungen sogar sehr oft zu seinem Freund,
sind aber nicht nicht an Einzelheiten interessiert.
-
Nach etwa einem halben
Jahr (!) Freundschaft der beiden besuchen die Eltern den Freund und finden
ihn zu alt (!) für ihren Jungen (tun aber so, als ob es ihnen doch nichts
ausmacht).
-
Die Eltern segnen den
weiteren Umgang der beiden ausdrücklich ab (!), halten sich aber überhaupt
nicht daran, sondern verbieten dem Jungen ab sofort alles weitere.
-
Der Junge lässt sich
seinen Spaß nicht nehmen und kommt weiterhin auch ohne elterliche Erlaubnis
zu seinem großen Freund.
-
Durch viele
bruchstückhafte Erwähnungen des Jungen über lange Zeit erfährt
der erwachsene Freizeitpartner
etliche besorgniserregende Umstände,
die erkennen lassen, dass der Junge zuhause gefühllos, nicht kindgerecht
und nicht gewaltfrei erzogen wird, sondern entwürdigend behandelt
und mit harten Drohungen und Strafen fortgesetzt seelisch / psychisch misshandelt
und zeitweise bezüglich der Ernährung vernachlässigt wird
und mit großen Ängsten lebt.
-
Der erwachsene Freund
holt sich zunächst Rat bei Erziehungs- und Schulberatungsstellen,
wo man ihm allerdings nicht helfen kann;
man verweist ihn ans Jugendamt.
-
Als die Eltern dies erfahren, unterziehen
sie den Jungen einer Art "Gehirnwäsche", reden den Freund schlecht
und erzeugen so ein "Feindbild" im Jungen, wodurch es zum plötzlichen totalen Abbruch
aller Kontakte kommt.
-
Der Junge zeigt daraufhin
deutlich negative Veränderungen seines Verhaltens und seiner Persönlichkeit.
-
Als letzte Konsequenz
berichtet der erwachsene Freund seine Beobachtungen notgedrungen dem Jugendamt.
-
Da dem Jugendamt die
Misshandlungen
und Vernachlässigungen nicht schwer genug (!) erscheinen, wird
sich wohl so schnell nichts ändern - die Eltern können mit dem
Jungen weiter machen, was sie wollen - er ist ihnen weitgehend schutzlos
ausgeliefert! (Dem erwachsenen Freund
wird keinerlei Unterstützung zuteil und er erhält auch keinerlei
Informationen über alles weitere.)
Die vollständige, sehr ausführliche und emotional
sehr bewegende Geschichte mit allen Details umfasst ca.
60 Seiten A4 (als Datei ca. 5 MB).
Ich stelle sie ähnlich betroffenen oder beruflich
interessierten Personen
(z. B. Pädagogen,
Pädagogik-/Sozialkunde-/Psychologie-Studenten,
Sozialarbeitern, Kinder- und Schul-Psychologen,
Beratungsstellen, Ämtern usw.)
auf Anfrage und mit
nachvollziehbarer Begründung gerne als pdf-Datei zur
Verfügung.
Bitte schreiben Sie mir diesbezüglich eine E-Mail mit
näheren Angaben zu
Ihrem Interesse, Ihrer beruflichen Tätigkeit und mit Ihrer
vollständigen Adresse.
Um einen Missbrauch zu vermeiden, bitte ich um einen
Nachweis Ihrer Tätigkeit.
Ihre Daten werden
selbstverständlich vertraulich behandelt. |
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